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Eine Sanierung ist nur mit betriebswirtschaftlicher Expertise möglich!

Eine Sanierung ist nur mit betriebswirtschaftlicher Expertise möglich!

Eine erfolgreiche Unternehmenssanierung erfordert in allererster Linie die Lösung höchst komplexer betriebswirtschaftlicher Fragestellungen. Weitreichende betriebswirtschaftliche Expertise und Erfahrung des Sanierers sollten daher entscheidende Kriterien bei der Auswahl des Beraters in der Unternehmenskrise sein.

Zwar sind im Sanierungsprozess selbstverständlich auch fundierte, insbesondere insolvenzrechtliche Kenntnisse zwingend erforderlich, alleine genommen können sie allerdings nur in seltenen Ausnahmefällen betriebswirtschaftlich profundes Wissen ersetzen und eine nachhaltige, den Unternehmenserhalt verfolgende Sanierung ermöglichen.

Fakt: Sanierungen durch Insolvenzverfahren laufen fast ausschließlich auf eine Zerschlagung hinaus!

Dennoch ist der Sanierungsmarkt in Deutschland von Rechtsanwälten dominiert, die Ihre Sanierungsexpertise aus ihrer Tätigkeit als Insolvenzverwalter ableiten und begründen.

Fakt: Sanierungen durch Insolvenzverfahren laufen fast ausschließlich auf eine Zerschlagung hinaus!

Betrachtet man die Insolvenzverfahren seit Inkrafttreten der Insolvenzordnung im Jahre 1999, ist die Sanierungsperformance der verantwortlichen, meist rein juristisch ausgebildeten Insolvenzverwalter – aus welchen Gründen auch immer - mehr als ernüchternd. Ein langfristiger Unternehmenserhalt nach Beantragung eines Insolvenzverfahrens liegt auch nach über 20 Jahren seit Inkrafttreten der InsO im sehr kleinen einstelligen Prozentbereich.

Bis dato vermochten selbst die zwischenzeitlich umgesetzten Änderungen im Insolvenzrecht (Eigenverwaltung, Schutzschirmverfahren) die Erfolgsquote nicht wesentlich zu verbessern. Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung aus der jüngeren Vergangenheit (Air Berlin und Niki) bestätigen den eher negativen Trend.

Bis dato brachten Anpassungen der Gesetzeslage keine Verbesserung

So wurde bereits wenige Monate nach der Antragstellung der Geschäftsbetrieb sowohl von Air Berlin als auch Niki vollständig eingestellt und die Zerschlagung der Unternehmen eingeleitet.

Dass das Insolvenzverfahren in seiner jetzigen Form wenig geeignet ist Unternehmen langfristig zu erhalten, ist mittlerweile auch bis zum europäischen Gesetzgeber vorgedrungen.

Mit dem Inkrafttreten der sogenannten Restrukturierungsrichtlinie am 26.06.2019 verfolgt die EU nunmehr das Ziel, die Insolvenzregime in Europa zu vereinheitlichen und mit der Einführung eines präventiven Restrukturierungsverfahrens Unternehmen – ohne Einleitung eines Insolvenzverfahrens –sanieren und Arbeitsplätze zu erhalten zu können.

Die Regelungen dieser EU-Richtlinie sind innerhalb von 2 Jahren zwingend in nationales Recht umzusetzen.

Die herausragenden Merkmale von Kuchenmeister+Co

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Wir von Kuchenmeister+Co stellen Ihnen ausschließlich Projektverantwortliche zur Seite, die sowohl ein betriebswirtschaftliches, als auch juristisches Studium mit einschlägiger, langjähriger Erfahrung in Sanierung und Insolvenzverwaltung aufweisen können.

Nur so ist fachlich sichergestellt, dass die Weichen wann immer möglich, nicht von vornherein auf die "juristischen Paradedisziplinen" Liquidation und Insolvenzverfahren, sondern auf Sanierung und Erhaltung Ihres Unternehmens gestellt werden.

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